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Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
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05.09.2026 Samstag
Blick auf millionenalte Fossilien in der Grube Messel
Odenwaldklub Groß-Gerau auf den Spuren der Tropen
Eine Reise in die Vergangenheit der gut verborgenen Fossilien im Ölschiefer machten 20 Wanderfreunde bei der Führung im Unesco Weltnaturerbe Grube Messel mit Frau Dr. Annegret Brunner. Sie erklärt die Entstehung des Maarsees durch einen unterirdischen Vulkanausbruch bis zur heutigen Ausgrabetechnik und die Konservierung der millionenalten Insekten, Tiere und Blattfossilien. Sogar angreifen durften die OWK’ler einige Fossilien. An einigen Grabungs- feldern vorbei ging es bis zum Grund des ehemaligen Sees. Dort begeisterte sie ein artesischer Brunnen, der aus 400 Meter „gesundes Wasser“ fördern kann. Tropisch war vor Millionen von Jahren die Natur und Tierwelt und dank der gut erhaltenen Fossilien konnten die OWK’ler auf ihrem Weg durch den „Dschungel“ allerhand erfahren zum berühmten Urpferdchen, dem Äffchen Ida und sonstigen interessanten Funden. Nach einer gemütlichen Pause gab es im Museum noch allerhand zur Entstehung der Grube Messel zu sehen und auch zu erleben. Dabei wurden auch bei einer real wirkenden Rückreise von 47 Millionen Jahren die unterschiedlichsten Gesteinsarten anschaulich erklärt. Ein interessanter Tag ging zu Ende und ein Dank gilt dem OWK-Naturschutzwart Thomas Arnold für die Organisation der 5 km langen Entdeckungswanderung.
Wasser aus 400 m Tiefe Zu Beginn erläutert Annegret Brunner die Entstehung der 65 m tiefen Grube Messel Warten auf die Führung zum Erkunden des Unesco Weltnaturerbes Grube Messel 47 Millionen alte Fossilien zum Greifen nahe Die Nachbildeung des Urpferdchen wird kritisch in Augenschein grnommen Der artesische Brunnen spruudelt.. und die Wanderer staunen Huch - eine aktuelle Grabungsstätte.. samstags nicht in Betrieb Blick in die Grube Ölschiefer wird untersucht Thomas auf einem Krokodil Eine aktuelle Grabstätte
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22.08.2026 Samstag
Odenwaldklub Groß-Gerauer auf zertifiziertem Wanderweg
Wanderung an der Traumschleife Mittelrhein
„Traumhaft“ hörte man öfters die OWK-Wandersleut auf dem Wanderweg am Mittelrhein sagen. Abwechslungsreich waren die Wege und Pfade, die es zu bewältigen galt. Am Aussichtsturm „Spitzer Stein“ in Urbar begann die Tour. Herrlich schlängelte sich der Waldpfad abwärts. Unterwegs gab es viele Blickfange, ob die handgemachten Metall-Trolle am Wegesrand, die Steinblöcke, das Günderode- haus aus dem Film „Heimat“ oder auch die Eiserne Frau. Besondere Aussichten auf die Felswand, die Loreley genannt, waren auf verschiedenen Plattformen zu genießen, bevor der große Abstieg begann. Dazwischen zeigte sich immer wieder der Rhein, dem man das fehlende Wasser sehr deutlich ansehen konnte. Vor dem Ziel musste noch ein querliegender Baum überwunden werden, bei dem gegenseitige Hilfe keine Frage war. Im Panorama - Lokal Loreley bei St. Goar konnte dann der Hunger nach einer gelungenen Wanderung wohlverdient gestillt werden. Gruppe 2 hatte einen kürzeren Weg gewählt und ist nach Oberwesel abgestiegen, um mit dem Bus zum Lokal zu fahren, wo sie sich mit der Gruppe 1 traf. Wanderwartin Beate Bollbach bedankte sich für die gelungene Traumschleifen - Wanderung mit 8 bzw. 10 km bei der Wanderleitung Rosi und Kurt Foos sowie Benno Ulfik und Uschi Stephan.
Gleich zu Beginn der Tour wurde der Aussichtsturm erstürmt! Gleich zu Beginn der Tour wurde der Aussichtsturm erstürmt! Rast in einer Schutzhütte einfach so, hat mir gefallen Üben die beiden unterhalb des Turms fürs Gebirge? Aufpassen war bei dem Abstieg angesagt Genußvoller Blick auf Rhein, Oberwesel und die Schönburg Wegweiser (warum schreib ich dies, das ergibt sich allein aus dem Bild) Benno musste Zweige absägen, um das Baumhindernis zu überwinden Die handgefertigten Trolle im Skulpturenpark wurden bestaunt Pause, um den Ausblick auf Rhein und Lorely zu genießen Gruppe 1 , beim Gruppenbild
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07.-14.09.2026 Montag-Montag
Odenwaldklub Groß-Gerau eine Woche in den Bergen
Interessante Wanderungen im Tannheimer Tal
Am Ankunftstag konnten die 47 Bergwanderer beim Ortsrundgang schon einen ersten Eindruck von den hohen Bergen und dem Standort Tannheim gewinnen. Einen tollen Sonnentag verbrachten die Wanderer auf ihrem Weg über die sehenswerte Lourdskapelle mit der Grotte zum Vilsalpsee. Nach einer Pause mit herrlichem Bergpanorama in der Vilsalpe wurde der See umrundet, bevor der Rückweg angetreten wurde. Abends genossen die Musikliebhaber die großartige Musikkapelle, die zum Saisonende noch ein Ab- schiedskonzert bot. Regen war vorausgesagt! Also keine Berge erklimmen. Aber es konnten doch einige kleinere Touren erfolgen. So steuerte die Gruppe in Kienzen das Heimatmuseum und die Pestkapelle an. Auf dem Rückweg kehrten sie in der Schäferhütte ein. Wieder in Tannheim, hatte sich der Regen erst einmal verzogen, sodass noch eine Wanderung zum Nachbarort Grän unternommen wurde. „Im Frühtau zu Berge“ hieß es für die Bergler nach der Gondelfahrt des Füssener Jöchle [1.821 hm] in Grän. Vorbei an dem drehbaren riesigen, drehbaren Sonnenhut und dem Gipfelkreuz am Gamskopf [1.890 hm] ging es abwärts zur Sebenalpe [1.650 hm]. Durch den Regen am Vortrag waren die Steine glatt und rutschig. Alles ging gut und zufrieden wurde an der Sebenalpe das Picknick auf der Wiese abgehalten. Der Rückweg war zwar leichter zu bewältigen, aber der Nebel nahm jede Sicht. So war mancher überrascht, schon am Ziel – die Sonnenalm – zu sein. Nach einer gemütlichen Pause brachten die Bergbahn und der Linienbus alle zufrieden zurück. Eine kleine Gruppe hatte noch den Anstieg zur Bad Kissinger Hütte gewagt. Steil begann bergan der Weg zur Edenbachalm [1.400 hm], wurde jedoch auf halbem Weg breiter und es ließ sich leichter gehen. In der geschmackvoll eingerichteten Hütte wurde eine kraftspendende Pause eingelegt, bevor der Rückweg auf dem Forstweg angetreten wurde. Unterwegs wurden die Bergleute von Eseln begleitet. Da es noch früh am Tag war, ließ sich ein Teil der Gruppe mit der Bahn zum Neunerköpfle [1.864 hm] bringen. Eine tolle Aussicht erwartet sie auf der Berg- station. In der Gundhütte wurde noch eine Pause eingelegt, um dann mit der Bergbahn ins Tal zurückzuschweben. Eine weitere Gruppe hatte sich zur Umrundung des Haldensees entschlossen. Mit der Wannenjochbahn in Schattwald ließen sich die Bergler zur Bergstation [1.570 hm] bringen. Der weitere Aufstieg auf 1.716 hm ließ allerhand Schweiß fließen. Der anschließende Abstieg über den Stuibensattel zur Zipfelsalp {1.535 hm] lohnte sich, denn leckere Sachen verleitete zum Probieren. Über dem Berg sah man plötzlich mindestens 40 Paragleiter, die wie bunte Seifenblasen heranschwebten. Der Rückweg war zwar herausfordernd, aber gut gelaunt konnten die OWK’ler die Seilbahn besteigen und kehrten mit dem Linienbus zurück nach Tannheim. Ein Teil der Gruppe hatten den Tag für einen Ausflug nach Grän genutzt und begeisterten sich am Almabtrieb mit Kühen, Ziegen, Pferden und Eseln. Die Abschluss -Tour führte auf das Neunerköpfle [1.864 hm]. Von der Bergstation zum Kreuz war ein kurzer Aufstieg nötig. Die weitreichende Sicht belohnte sie für die Mühe. Der anschließende Bergweg war zwar nicht ganz ohne Schwierigkeiten, aber jeder bewältigte ihn. In der Usseralm [1.630 hm] gab es eine gemütliche Rast, bevor der gemächlich abwärts führende Forstweg angetreten wurde. Schon früh am Nachmittag zurück, konnte jeder noch einiges unternehmen, ob Eisessen, Kaffeetrinken oder Shoppen. Reinhard Roth und Reiner Dietz überreichten die vielen liebevoll ausgesuchten Geschenke an die Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk als Dank für die Organisation und Durchführung der Wanderwoche, bei der immerhin 70 km bzw. 3.460 Höhenmeter zu Fuß zurückgelegt wurden. Nach dem Frühstück hieß es, Abschied nehmen von den Gastgebern und einen letzten Blick auf die Berge werfen.
Uns begleiteten drei Esel auf ihrem Weg zur Viehscheid Ab der Bergstation geht es zu Fuß schweißtreibend weiter gen Zipfelsalp. Auf der Zipfelsalp wird umgeben von Bergen zünftig Rast gehalten Am Ankunftstag macht sich die Gruppe mit Tannheim und Umgebung vertraut Abstieg zur nicht bewirtschafteten Sebenalpe: Picknick angesagt! Stärkung mittels Rucksackverpflegung in der freien Natur. Schäfer-Hütte hat geschlossen. Else begehrt Eiiiinlass Horst hat einen Besen organisiert und säubert die Wanderschuhe Was nun: setzen oder stehen ? Abschied von der Edenbachalm Gipfelfoto vom Neunerköpfle
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