Odenwaldklub Ortsgruppe Groß-Gerau 1921 e.V.
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Besser konnte es bei der ersten Wanderung des OWK Groß-Gerau gar nicht sein. Denn die Sonne meinte es gut mit der
Wanderschar und es war auch jeder froh, dass endlich die Wandersaison eröffnet wurde.
Zum großen Spaziergang hatten Marlis Bebensee, Günter Lüddemann und Dieter Ott eingeladen. Trotz großen
Seenlandschaften führten sie die Lauffreudigen auf trockenen Wegen von Groß-Gerau über die Feld- und
Hartmannslochschneise zum Hegbachsee nach Nauheim. Dort überraschten Peter Hildebrandt und Dieter Mager mit einem
dampfenden Glühwein, bevor die Gruppe über die Autobahnbrücke dem Klubhaus des OWK Groß-Gerau zustrebte.
Mit deftiger Suppe und Würstchen, die Brigitte Hildebrandt und Änne Ströer zubereitet hatten, stärkten sich die OWK’ler,
bevor die letzten der insgesamt 20 Kilometer nach Nauheim und Groß-Gerau in Angriff genommen wurden.
Ulrike Laube bedankte sich bei der Wanderleitung für die schöne Tour und den 35 Teilnehmern für’s Mitmachen.
Wandersaison des OWK Groß-Gerau eröffnet.
Der Odenwaldklub Groß-Gerau auf einer Tour durch Darmstadt
Ziel waren die Parkanlagen in Darmstadt und markante
Sehenswürdigkeiten.
Der Orangeriepark, der Prinz-Emil-Garten und der
Wolfskehlsche Park waren unter anderem das Ziel
der Tour. Die Pfarrkirche Liebfrauen, der jüdische Fiedhof
und das Henkerhaus wurden ebenfalls angesteuert.
Insgesamt wurden bei sonnigem Wetter 10 km durch Darmstadt
gelaufen.
Die Wanderführer Rosel Wolk und Heinz Pitzer haben diese
Tour interessant zusammgengestellt und wussten auch
viel zu Darmstadts Geschichte zu erzählen.
Odenwaldklubradler eröffnen die Fahrradsaison 2011
Herrliches Frühlings-Sonnenwetter hatten die 2o Radler des
Odenwaldklubs Gr. Gerau bei Ihrer diesjährigen Saison-
Eröffnungstour. Durch den Wald über die Nikolauspforte zum
Bachgrund Worfelden führte die Strecke, dort wurde eingekehrt.
Heimwärts ging es vorbei am Golfplatz nach Worfelden, Klein-
Gerau und weiter nach Groß-Gerau. Die Teilnehmer aus
Nauheim hatten es etwas weiter. Sie legten 22 km zurück. Alle
freuen sich schon auf die nächste Radtour, die am 12. April
geplant ist und über das Naturschutzgebiet bei Büttelborn-
Wolfskehlen nach Dornheim in ein italienisches Lokal führen wird
- mit hoffentlich genauso schönem Wetter.
Frauenwandern im Frankenwald
„Etzetla fahrn wir zu dene Franken nach Steinwiesen“ hieß es
am Morgen, als die Frauen des OWK Groß-Gerau mit Koffer
und Rucksack den Bus bestiegen. Bei der Ankunft im
Aparthotel Frankenwald kam gleich Kuchen auf den Tisch. Das
Wetter war gut, so richtig zum wandern.Ein Rundgang durch’s
Ort Steinwiesen schloss sich an. Nach einem reichlichen
Abendessen erfuhren sie noch Wissenswertes zu Steinwiesen
von der Standesbeamtin Margrita Baaser. Am nächsten Tag
ging es mit Schwung den strammen Anstieg hoch zum
Kübelberg. Die Anstrengung lohnte sich, denn es gab immer
herrliche Weitblicke. Auf der Redwitzer Höhe „Zum Häusla“
trafen sie sich mit der Gruppe 2, um gemeinsam nach
gemütlicher Rast zurückzumarschieren. Bevor das
Abendessen in Steinwiesen angesagt war, konnte noch
ausgiebig das Hallenbad oder Dampfbad genutzt werden.
Am nächsten Tag ging es entlang des Zweiwasserweges
gemächlich aufwärts. Auf der Höhe angekommen, staunten die
Frauen: eine Riesenwiese mit Hornveilchen bunt gesät und
wunderschön anzusehen. Schon war das Ort Nurn erreicht, wo
man gemeinsam mit der anreisenden Gruppe 2 eine
geruhsame Mittagsrast einlegte. Zusammen wurde der auf- und
abwärts führende Weg zur Knödeltalsperre gemeistert. Gruppe
2 fuhr mit dem Bus zurück und Gruppe 1 ging an dem Rodach
entlang zur Unterkunft. Nach dem Abendessen begleitete
Christa Loos mit ihrem Akkordeon die begeistert singenden
Frauen. Inge Engel bedankte sich im Namen der
Wanderfreundinnen bei den Wanderführerinnen Erdmute
Michael-Schade, Marita Tautz und Inge Wolferstädter für die
Organisation und beschenkte sie mit einem Dankeschön.
Am nächsten Morgen ging es vom Bahnhof Steinwiesen im
historischen Schienenbus durch das wildromantische
Rodachtal. Im Bahnhof Nordhalben konnten die Reisenden
eine gemütliche Pause einlegen bevor der Museumszug wieder
alle sicher nach Steinwiesen zurückbrachte.
Mit dem Bus fuhren die 20 Wanderbegeisterten durch die
sonnige Landschaft der Heimat entgegen.
An der Schutzhütte im Treburer Unterwald trafen sich mit Hallo die in Groß-Gerau und
Nauheim aufgebrochenen Radler des Odenwaldklubs. Gemeinsam steuerten sie dann unter
Führung von Heribert Gerhards und Marlis Bebensee über Mönchbruchpfad und
Mönchbruchallee der Rüsselsheimer Odenwaldklubhütte zu einem Abstecher entgegen.
Danach ging es auf gut befahrbaren Waldwegen weiter - vorbei am Naturfreundehaus
zum Reitstall Raab, wo die OWK’ler schon erwartet wurden.
Trotz Wind und einigen Regentropfen konnte die Gruppe gut im Freien
Verweilen und sich an dem Essensangebot laben. Nach interessanten Gesprächen
wurde dann der Heimweg angetreten. Entlang Horlachgraben und vorbei am THW-Gelände
konnte über schmale Pfade die Werkstätte für Behinderte erreicht werden.
Am dortigen Alten Waldsee musste gewartet werden, bis eine Gänsekolonne den
Weg frei machte. Auf der Regionalparkroute ging es dann weiter via Nauheim
nach Groß-Gerau. Vorher hatten sich die 18 Radler nach Abschluss-worten von Heribert Gerhards
getrennt. Bis daheim hatten alle Teilnehmer gemütlich etwas über 35 km zurückgelegt.
OWK-Radler geniessen Tour durch die angrenzenden Wälder
Gleich in’s Schwitzen kamen die Wanderer auf steilen Wegen. Durch den Wald
gelangen die Wandersleut’ eine weite Lichtung mit der Feldkapelle „Herrin der Berge“,
der Himmel war erreicht.
Auf breiten Wegen ging es durch Wald und Wiesen nach Volkersbrunn.
Die weitere Tour, begleitet von Vogelgezwitscher und herrlichen Weitblicken,
führte die Wanderfreunde in den Heimathenhof, in dem eine gemütliche
Mittagsrast angesagt war. Weiter ging’s bergab auf dem historischen Hammerstäffelchen
zum Schloss Mole und dem Hollhammer, einer alten Hammerschmiede –
die Hölle war erreicht.
Auf angenehmen Wiesenwegen entlang des Baches Elsava mit allerlei netten Sitzecken,
Skulpturen und einem interessanten Mustergarten kam Hainbuchental wieder in Sicht
und 13 km mit einigen An- und Abstiegen waren bei schweißtreibendem Wetter
erfolgreich bewältigt worden. Nach einer Kaffeepause traten die OWK’ler nach
einer gelungenen Wandertour mit dem Bus den Heimweg an.
Vorsitzende Ulrike Laube bedankte sich für die abwechslungsreiche
Tour bei Wanderführer Heribert Gerhards und bei Wanderführerin Birgit Aatz,
die mit der zweiten Wandergruppe einen verkürzten Weg genommen hatte, s
owie bei Hartmut Laube, der bei der Organisation mitgeholfen hatte.
OWK Groß-Gerau gehen zum Himmel und zur Hölle
Wanderer auf Spessart-Tour