Odenwaldklub Ortsgruppe Groß-Gerau 1921 e.V.
Im Braunshardter Schloss
Neugierig waren die 30 Wanderfreunde des OWK Groß-Gerau auf das Schloss Braunshardt - eine Miniaturausgabe von Schloss Sanssouci -, das als
Tagesziel der Wanderung von Klein-Gerau aus angesteuert wurde.
Die Gruppe wurde vom Vorsitzenden des Fördervereins Schloss Braunshardt e.V., Herrn Halama, empfangen. Er erläuterte die wechselvolle
Geschichte des Standortes von einem Lehnshof bis zum Bau des Schlösschens.und den unterschiedlichen Besitzverhältnissen bis in die heutige Zeit.
Viele gekrönte Häupter gingen im Rokokoschloss Braunshardt ein und aus.Nach der ausführlichen Besichtigung der unterschiedlichen Räume des
Lustschlosses, von der Queen Victoria als “kleines buntes Pralinenkästchen schwärmte, begann der Rückweg zum Bahnhof Weiterstadt um mit dem
Zug die Heimreise anzutreten.
Nach oben
Wein begegnet Kultur. Wanderung rund um Oppenheim
Ganz auf den Spuren der Römer bewegten sich die
Wanderfreunde bei ihrer Wanderung vom Bahnhof
Nier-stein zum Sironabad. Tief hinab in die
Kellergewölbe ging es zur Schwefelquelle, die dort
schon über 2000 Jahre sprudelnd ihr Heilwasser
abgab. In den urigen Räumlichkeiten des Bades,
nach der Göttin des Wassers und des Heils Sirona
benannt, hörten und sahen die Wanderfreunde
Wissenswertes zum Bad und dem römischen
Legionärsleben.
Nach einem atemberaubenden Aufstieg wanderte die
Gruppe entlang der Weinberge mit weitem Blick über
den Rhein. Den höchsten Punkt erreichten sie in
Dexheim, wo sie in der historischen Kuhkapelle, dem
Kuhstall aus 1848 vom Winzer Blödel zu römischen
rheinhessischen Spezialitäten zu Tisch gebeten
wurden. Globi - Moretum - Cena - das hatten die
OWK`ler noch auf keiner Speisekarte gelesen.
Gespannt wartete jeder auf die römischen Speisen.
Den dazu passenden Wein gab es ebenfalls. Winzer
Blödel erzählte dabei allerlei Wissenswertes rund um
das Weingut “Historic” und die Entwicklung der
Weinkultur.
Von Dexheim aus ging es zurück zum Bahnhof
Nierstein von wo aus mit der Bahn zurück nach
Nauheim und Groß-Gerau ging.
Einig waren sich alle, dass die Wanderführer
Edelgard und Wolfgang Meinke wieder einmal eine
schöne und kurzweilige Tour zusammengestellt
hatten.
Osterwanderung durch Fasanerie und Tierpark
Mit eifrigen Geklapper der Störche wurden die
OWK - Familien im Tierpark in Groß-Geraus
Fasanerie begrüßt. Interessante Tiere gab es
zu sehen. Die weißen “Riesenohrhasen” mit
ihren langen Löffelohren waren äußere
Zeichen für Ostern.
Findige OWK - Kinder und Jugendliche entdeckten
die mit farbenfrohen Eiern, Leckereien und
Spielzeug gefüllten Verstecke des OWK - Oster-
hasen.
Mit dem Bollerwagen zogen die Wanderfamilien
durch die Fasanerie. Veilchen und sonstige
Frühlingsblumen säumten den Weg und die
Sonne tat ihr Übriges, um den Osterspaziergang
zu einem großen Vergnügen werden zu lassen.
Zum Abschluss erzählte Wanderführerin Erdmute
Michael-Schade den 51 kleinen und großen
OWK’lern eine lusstige Geschichte über die
bunten Osterschweine.
Radtour nach Gustavsburg
In’s BIO-Cafè nach Gustavsburg führte die
April- Tour der Radler.
Das Wetter war auf der Seite der OWK’ler.
Sowohl auf der Hin- als auch der Rück - Tour
gab es keinen regen. Viel sehenswertes gab
es auf der Tour zu bestaunen.
Insgesamt wurden 40 km geradelt.
Zwei - Tage - Streckenwanderung am Donnersberg/Pfalz
Der Donnersberg, von vielen Seiten weit sichtbar, war das
Tourenziel der 20 OWK - Wanderer. Mit Blick auf die
interessante Burgruine Falkenstein begann die Wanderung
auf abwechslungsreichen breiten und schmalen Wegen.
Höchste Konzentration und Geschicklichkeit war angesagt
bei quer über den Weg liegenden Bäumen. Trotz des
zeitweisen Regens ließen sich die Wanderlustigen die gute
Laune nicht nehmen. An der Eisenerzgrube “Maria” vorbei
erreichten die OWK - Freunde auf Bergwegen das
knallgelbe Haus Wildenstein, das zur Rast einlud.
Bei viel Regen ging es dann zur Unterkunft.
Am nächsten Morgen hieß es, Wanderschuhe an und
die nächste Etappe in Angriff nehmen.
Durch den Park der Sinne mit Duftstrecke, Barfußpfad,
Dreizeitenpendel und etlichen weiteren Sehenswürdigkeiten
wanderte die Gruppe an Wiesen mit blühenden Veilchen
vorbei, um dann im Wald den Berg zu erklimmen. Die
Keltenhütte lud nach dieser Anstrengung zu einer
willkommenen Pause ein. Auf dem Keltenweg erreichte
die Wandergruppe die Rekonstruktion eines spätkeltischen
Oppidums eines Keltenwalls. Vorbei am SWR-Sendeturm
verlief der Weg bis zum Kaiserstuhl, dem höchsten
Berg der Pfalz. Eine Pause wurde in der Kummkehr-Hütte
eingelegt, bevor es den Sieben-Ohren-Weg mit seinen
zahlreichen Kehren abwärts bis zum Ausgangspunkt
der Wanderung ging..
Stolz konnten die Wanderer berichten, dass an zwei
Tagen 18 und 20 km zurückgelegt wurden..
Entdeckungstour im Botanischen Garten und im Palemengarten
Haushohe Palmen, Kakteen, Bananbäume und seltene
Pflanzen gab es bei der Naturschutzwanderung der
OWK - Freunde zu sehen.
Naturschutzwart Thomas Arnold wusste zu allen
Pflanzen wissenswertes zu berichten
Frauenwandern im Pfälzer Wald
Die Wanderung begann mit einem Besuch in
Kaiserslautern. Hier standen ein Besuch im
japanischen Garten und ein Rundgang durch
die Stadt im Mittelpunkt.Die nächsten Tage
wurde rund um Trippstadt gewandert.
Das Johanniskreuz wurde angelaufen und
der romantische Weg durch das Karlstal
zeigten den Wanderfreundinnen wie unvergeslich
schön Wanderwege sein können.
Am letzten Tag schloss ein Rundgang durch
Trippstadt die drei erlebnisreichen Tage ab.
Wanderwoche im Harz
Das Wetter war über die gesamte Woche
“durchwachsen”. Mal Sonnenschein, mal
Regen, mal warm und auch mal kalt.
Trotzdem gab es viel zu sehen und zu
erleben die schöne Stadt Wernigerode
war Ausgangspunkt für alle Touren. Es ging
durch das Salzbergtal mit einem Besuch
der Sillierbachtalsperre bis Drei Annen Hohne.
Weiter wurde das Himmelpfortental durchwandert
bis Ilsenburg.
Von Thale ging es mit der Seilbahn zum
Hexentanzplatz und dort auf einem Rundweg
durch das “Land der Hexen”.
Zum “Ausruhen” wurde eine Tagesrundfahrt
mit dem Bus unternommen. Quedlingburg und
Blankenburg stand auf dem Besichtigungs-
programm.
Natürlich durfte eine Tour zum höchsten Berg
im Harz, den Brocken, nicht fehlen.
Aber auch die Rübeländer Tropfsteinhöhle
auch Baumannshöhle genannt durften im
Programm nicht fehlen, bevor es dann
nach einer Woche wieder zurück nach
Groß-Gerau und Nauheim ging.
Hochgebirgs - Wanderwoche Kitzbühler Alpen
In 6 Tagen insgesamt 7.480 Höhenmeter bzw. 100 km Wanderstrecke. Das ist das stolze Fazit der 16 Gipfelstürmer
vom OWK -Groß-Gerau.
Stationen waren Kogelmoos, SchatzbergLahnerköpfl, Rosskopf, Käsealm, Kapelle Horlerstiegl, Gernsattel, Joelspitze u.v.a.
Das Wetter hat mitgespielt, Es war trocken und oft begleitete Sonnenschein die Wanderschar auf ihrer Tour.
Mit vielen schönen Erlebnisssen und Gewißheit etwas für Körper und Gesundheit getan zu haben, kehrten die Wanderer
nach Groß-Gerau bzw. Nauheim zurück.